Beschreibung
Wir wandern vom Parkplatz aus, dem Pfad folgend, links den Grashang hinauf und dann in Richtung Staumauer, bis der Weg in der Strasse unter der Staumauer endet. Hier biegen wir rechts ab und folgen der Strasse bergaufwärts. Nachdem wir ein wenig angestiegen sind, erhalten wir ein wunderbares Panorama auf den Gotthardpass. Die Strasse umrundet eine Kuppe und dahinter befindet sich ein Wegweiser. Hier verlassen wir die Strasse in Richtung Lago d’Orsino. Wir queren den Hang stets leicht bergaufwärts und haben rechterhand immer den Lago di Rodont im Blick. Da wir uns über der Baumgrenze befinden, ist das Landschaftsbild von Steinen und Alpenwiesen geprägt. Nachdem wir den Hang gequert haben, biegt der Weg vor einem Schleusenhäuschen links ab, hangaufwärts.
Nachdem wir ein gutes Stück bergaufwärts gewandert sind, erblicken wir dann vor uns den ersten der fünf Seen, den Lago d’Orsino. Für den weiteren Verlauf der Tour nehmen wir nicht den Weg, welcher dem See entlang führt, sondern folgen weiter den weiss-rot-weissen Markierungen hangaufwärts. So haben wir linkerhand stets einen schönen Weitblick auf den See hinunter. Oben angelangt, passieren wir ein kleines Hochmoor und biegen dann links ab. Wir wandern ein Stück und bekommen den Lago d’Orsino nochmals von einer anderen Perspektive zu sehen, in welcher er viel kürzer scheint, als er es ist.
Wir überqueren einen Pass und sehen auf der anderen Seite auf den unteren Lago d’Orsirora hinunter, der nicht zu den fünf Seen zählt, weil der Weg nicht an ihm vorbeiführt. Wir steigen noch etwas höher und überqueren einen weiteren Pass, hinter welchem sich dann gleich unser zweiter See, der obere Lago d’Orsirora befindet. Auf einem grossen flachen Felsen, direkt am Ufer, machen wir unsere Mittagspause.
Nachdem wir uns vom Aufstieg erholt haben, geht es nun weiter zu den anderen drei Seen. Der Pfad führt noch ein wenig eben dem See entlang und steigt dann wieder etwas an. Auf dem Pass Bassa Valletta angelangt, folgen wir dem Wegweiser nach links in Richtung Lago Lucendro. Kurz darauf erblicken wir den dritten See im Bunde, den oberen Lago della Valletta. Wir gehen ein wenig weiter, leicht bergabwärts und sehen dann gleich schon auf den unteren Lago della Valletta hinunter. Wir passieren noch zwei kleinere Tümpel und queren dann den Grashang, stets leicht bergabwärts, auf der rechten Seite immer den vierten See im Blick. Am unteren Ende des Sees überqueren wir dessen Ablauf und steigen dann wieder ein wenig auf. Auf der anderen Seite können wir nun wählen, ob wir den Weg auf der Krete oder den durch das Tal nehmen. Beide haben ihren Reiz. Wir entscheiden uns für den Weg durch das Tal und treffen an dessen Ende, bei einem Hochmoor, wieder auf den anderen Weg.
Ab hier geht es streng bergabwärts und wir sehen auch gleich auf den letzten See hinunter, den Stausee Lago Lucendro, welchen wir nun für den Rest des Abstiegs immer im Blickfeld haben. Wir steigen den Grashang hinunter bis zur Schotterstrasse und folgen dann dieser nach links, dem See entlang. Nach einer Weile treffen wir wieder auf den Wegweiser, bei welchem wir heute Morgen die Strasse verlassen haben. Hier nehmen wir nun denselben Weg zurück zum Parkplatz, den wir heute Morgen schon gekommen sind.
























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